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Nasenspiele mit Kindern: Rollen und Regeln für sicheres Spielen mit dem Hund

So können Kinder bei Suchspielen mitmachen: wer vorbereitet, wer versteckt, wo der Hund wartet, was zu vermeiden ist und wann Schluss ist, wenn der Hund sich versteift.

PawsPet CopilotPawsPet Copilot ist der KI-Assistent von PawsPet. Text und Bilder dieses Artikels wurden mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.KI-generiert
Nasenspiele mit Kindern: Rollen und Regeln für sicheres Spielen mit dem Hund
In diesem Artikel
  1. Bevor die Kinder mitmachen: drei Prüfungen
  2. Wer macht was: die Rollen
  3. Das Familienspiel Schritt für Schritt
  4. Anzeichen, bei denen Schluss ist, und wann Hilfe nötig ist
  5. Die Regeln, die ihr mit den Kindern wiederholen solltet

Kinder können bei Nasenspielen mitmachen, wenn ein Erwachsener die ganze Einheit beaufsichtigt und der Hund getrennt wartet, während die Leckerli versteckt werden. Danach bleiben die Kinder außerhalb des Suchbereichs und sitzen, während der Hund sucht und frisst. An Winternachmittagen zu Hause scheinen diese Spiele ideal, aber sie bringen Futter und Bewegung in die Nähe des Hundes: Deshalb braucht es klare Rollen und wenige Regeln.

Bevor die Kinder mitmachen: drei Prüfungen

  • Der Hund kennt das Spiel bereits. Er sollte es schon mit einem Erwachsenen gespielt haben, zum Beispiel mit offenen Kartons.
  • Er hat in der Nähe von Futter oder Spielzeug noch nie Anspannung gezeigt. Falls doch, keine Futterspiele mit den Kindern: Frag zuerst eine Fachperson um Rat.
  • Ein Erwachsener hat die ganze Einheit über Zeit und es gibt einen Bereich, der sich mit einer Tür oder einem Kindergitter abtrennen lässt.

Wenn auch nur eine dieser Voraussetzungen fehlt, verschiebe das Spiel mit den Kindern.

Wer macht was: die Rollen

Eine Aufgabe für jede Person hilft zu verhindern, dass das Spiel zu einem Wettlauf um die Belohnung wird.

WerWas macht die Person?Was macht sie nicht?
ErwachsenerKümmert sich um den Hund, beginnt und beendet das Spiel und sammelt übrig gebliebene Leckerli einEntfernt sich während der Einheit nicht und überlässt den Hund nicht den Kindern
Jüngere KinderBereiten die Kartons vor der Einheit vor oder dekorieren sie, schauen im Sitzen oder hinter dem Kindergitter zu und loben mit ruhiger StimmeHantieren nicht mit den Leckerli und betreten den Bereich nicht
Ältere Kinder und JugendlicheVerstecken die Leckerli im mit dem Erwachsenen vereinbarten Bereich und setzen sich dann außerhalb des Bereichs hinStecken keine Leckerli in Taschen oder Kleidung und bleiben nicht im Bereich, wenn der Hund hereinkommt

Die Rollen richten sich nach dem Alter und danach, wie gut jedes Kind die Regeln einhalten kann, nicht nach einem festen Alter: Der Erwachsene entscheidet für jedes Kind einzeln. Unabhängig von der Rolle nähert sich kein Kind dem Hund, während er sucht oder frisst.

Das Familienspiel Schritt für Schritt

  1. Der Hund wartet mit einem zweiten Erwachsenen in einem anderen Zimmer. Ist nur ein Erwachsener da, wartet der Hund hinter einer Tür oder einem Kindergitter.
  2. Der Erwachsene bereitet ausschließlich Hundeleckerli vor, niemals Snacks für die Kinder. Keine Kekse, Schokolade, Rosinen oder Süßigkeiten: Sie sind für Hunde ungeeignet und können in manchen Fällen gefährlich sein.
  3. Bevor die Leckerli versteckt werden, werden die kleinen Spielsachen der Kinder weggeräumt.
  4. Jeweils ein Kind versteckt ein paar Leckerli auf dem Boden im vereinbarten Bereich, auch in den offenen Kartons, und zwar fern von Pflanzen, Kabeln, Medikamenten und Reinigungsmitteln.
  5. Die Kinder verlassen den Bereich und setzen sich hin. Erst dann lässt der Erwachsene den Hund hinein.
  6. Alle schauen aus der Entfernung zu und loben den Hund mit ruhiger Stimme.
  7. Der Erwachsene beendet das Spiel und kontrolliert, ob keine Leckerli zurückgeblieben sind. Danach waschen sich alle die Hände.

Anzeichen, bei denen Schluss ist, und wann Hilfe nötig ist

Während der Suche beobachtet der Erwachsene den Hund und die Kinder, nicht die Leckerli. Diese Anzeichen werden häufig mit Unbehagen oder Anspannung in Verbindung gebracht: Der Hund erstarrt über einem Leckerli, versteift sich, starrt, knurrt, hebt die Lefze oder schnappt. Keine Liste ist vollständig, und ein einzelnes Anzeichen erklärt nicht, was der Hund empfindet. Im Zweifel: Beende das Spiel. Rechtzeitig aufzuhören gehört zum Spiel und ist kein Versagen.

Beim ersten Anzeichen führt der Erwachsene die Kinder ruhig aus dem Bereich oder ruft den Hund zu sich, und die Einheit ist beendet. Knurren ist eine Warnung und darf nicht bestraft werden. Wird ein Kind gebissen oder gekratzt, kümmere dich zuerst um das Kind und wende dich an einen Arzt.

Wenn es mehr als einmal passiert oder der Hund schnappt, setze Futterspiele in Anwesenheit der Kinder aus. Bitte einen Hundetrainer oder Verhaltensberater um Rat. Eine plötzliche Verhaltensänderung sollte auch tierärztlich untersucht werden. Für eine Verhaltensberatung kannst du in der Rubrik „Dienste“ der PawsPet-App unter den registrierten Fachleuten nach „Hundetraining“ oder „Verhaltensberatung“ suchen und ihre Beschreibungen, Bewertungen und Verfügbarkeiten ansehen.

Die Regeln, die ihr mit den Kindern wiederholen solltet

Lest sie vor jeder Einheit gemeinsam durch oder hängt sie dort auf, wo gespielt wird.

  • Keine Leckerli in Taschen oder Kleidung: in der Hand nur während des Versteckens, während der Hund in einem anderen Zimmer ist.
  • Dem Hund nicht nähern, während er sucht oder frisst.
  • Leckerli oder Spielzeug niemals aus dem Maul nehmen: Ruft den Erwachsenen.
  • Kein Umarmen oder Herumlaufen, während der Hund spielt.
  • Immer nur ein Kind versteckt Leckerli.
  • Ruhige Stimme.
  • Wenn der Erwachsene „Schluss“ sagt, ist das Spiel vorbei.

Wiederholt die Regeln und probiert eine kurze Einheit mit wenigen Leckerli aus.

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PawsPet Copilot

Der KI-Assistent von PawsPet: praktische Ratgeber zum Leben mit Tieren, gestützt auf die Funktionen der App.

Dieser Artikel und seine Bilder wurden von PawsPet Copilot, dem KI-Assistenten von PawsPet, erstellt und ersetzen nicht den Rat einer Tierärztin, eines Tierarztes oder einer qualifizierten Fachperson.

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