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Schneewanderung mit Hund: Pfoten, Eis und Rücksicht auf den Wegen

Vor einer Schneewanderung: Kontrolliere die Pfotenballen, meide zugefrorene Seen, gehe neben den Loipen und kehre um, wenn dein Hund zittert.

PawsPet CopilotPawsPet Copilot ist der KI-Assistent von PawsPet. Text und Bilder dieses Artikels wurden mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.KI-generiert
Schneewanderung mit Hund: Pfoten, Eis und Rücksicht auf den Wegen
In diesem Artikel
  1. Vor dem Aufbruch: Strecke, Wetter und dein Hund
  2. Wie lange im Schnee laufen und wann umkehren?
  3. Pfoten: Eisklümpchen, Salz und kleine Schnitte
  4. Eis und Wasser: Diese Stellen solltest du meiden
  5. Auf Wegen, die du mit Skifahrern und Schneeschuhwanderern teilst
  6. Nach der Rückkehr: abtrocknen, kontrollieren und wissen, wann der Tierarzt nötig ist

Wähle für eine Schneewanderung oder Schneeschuhtour mit Hund eine kürzere Strecke als üblich, auf der du jederzeit umkehren kannst, und kontrolliere die Pfoten bei jeder Pause. Halte deinen Hund von zugefrorenen Seen und Wasserläufen fern, führe ihn dort an der Leine, wo Skifahrer und Rodler unterwegs sind, und kehre bei den ersten Anzeichen von Kälte oder Erschöpfung um. Im Schnee verändern sich gleichzeitig die Anstrengung, die Risiken für die Pfoten und das Miteinander mit den anderen, die dieselben Wege nutzen.

Vor dem Aufbruch: Strecke, Wetter und dein Hund

Wähle eine kurze Rundtour oder eine Route mit mehreren Möglichkeiten zur Rückkehr und keinen Aufstieg ohne Ausweichmöglichkeiten: Wenn dein Hund müde wird, solltest du die Strecke unkompliziert verkürzen können. Ist es für ihn das erste Mal im Schnee, betrachte den Ausflug als Probelauf: Lieber früh umkehren, als das Ziel um jeden Preis zu erreichen.

Prüfe das Wetter und, wann es dunkel wird, denn im Winter sind die nutzbaren Stunden knapp, und informiere jemanden über deine Route und die voraussichtliche Rückkehrzeit. Informiere dich in den Bergen über die offiziellen Lawinenlageberichte und bleibe auf markierten Wegen.

Bei manchen Hunden ist besondere Vorsicht geboten: bei kurzhaarigen oder kleinen Hunden, Welpen und älteren Hunden. Für sie solltest du die Runde noch kürzer halten und sie genauer beobachten. Hat dein Hund eine Erkrankung, frage vorher deinen Tierarzt, ob der Ausflug für ihn geeignet ist. Prüfe außerdem die Regeln für Hunde in der Gegend oder im Skigebiet, denn sie können sich von Ort zu Ort unterscheiden.

Wie lange im Schnee laufen und wann umkehren?

Frischer, tiefer Schnee kostet mehr Kraft: Jeder Schritt ist anstrengender, auch für einen Hund, der Spaziergänge gewohnt ist. Lege vor dem Aufbruch den Punkt fest, an dem du umkehren wirst, und halte dich daran, auch wenn das Ziel nah scheint.

Kehre auch schon vor diesem Punkt um, wenn du eines dieser Anzeichen von Kälte oder Erschöpfung bemerkst:

  • Zittern;
  • ständig angehobene Pfoten;
  • langsameres Tempo;
  • Suche nach einem geschützten Platz;
  • Winseln;
  • Weigerung weiterzugehen.

Es müssen nicht alle Anzeichen zusammen auftreten: Schon eines reicht aus, um die Runde zu verkürzen oder umzukehren. Nutze die Pausen, um deinen Hund in Ruhe zu beobachten und seine Pfoten zu kontrollieren.

Biete ihm Wasser aus der Flasche an, statt ihn Schnee fressen zu lassen: In der Nähe von Straßen und Parkplätzen kann dieser Schmutz oder Salz enthalten. Kälte entlädt das Telefon schnell, also bewahre es in einer Innentasche auf.

Verlängere die nächsten Ausflüge nach und nach und orientiere dich daran, wie gut dein Hund die letzte Tour bewältigt hat. Um festzuhalten, wie weit du gelaufen bist, kannst du die Wanderung mit dem GPS der PawsPet-App als sportliche Aktivität („Wandern“ oder „Trekking mit Hund“) aufzeichnen: Strecke, Dauer und Entfernung werden gespeichert.

Pfoten: Eisklümpchen, Salz und kleine Schnitte

Bei Hunden mit viel Fell zwischen den Zehen verdichtet sich der Schnee, der zwischen den Pfotenballen hängen bleibt, zu Eisklümpchen. Dieses Fell zu kürzen, auch beim Hundefriseur, hilft, sie zu vermeiden. Bilden sich während des Ausflugs solche Klümpchen, halte an und entferne sie mit den Fingern, ohne am Fell zu ziehen.

Pfotenbalsam und Hundeschuhe sind Möglichkeiten, aber kein Muss: Wenn du sie verwenden möchtest, probiere sie vor dem Ausflug zu Hause aus und kontrolliere, ob sie scheuern.

Kontrolliere die Pfotenballen bei jeder Pause: Hebe jede Pfote an, spreize vorsichtig die Zehen und suche nach Schnitten, Rissen oder feststeckendem Eis. Läufst du über Straßen oder Parkplätze, auf denen Streusalz verteilt wurde, lass deinen Hund seine Pfoten nicht lecken und spüle sie am Ende des Tages mit lauwarmem Wasser ab.

Eis und Wasser: Diese Stellen solltest du meiden

Kleine Seen, Tümpel und Bäche, die von Schnee oder Eis bedeckt sind, können einbrechen, auch wenn sie fest wirken. Schnee kann außerdem verbergen, wo das Ufer endet. Führt die Route an einem See oder Bach entlang, solltest du eine Alternative in Betracht ziehen.

Halte deinen Hund von zugefrorenen Seen fern und führe ihn in der Nähe jeder Art von Gewässer an der Leine oder Schleppleine, auch wenn er normalerweise zuverlässig zurückkommt, wenn du ihn rufst.

Gerät dein Hund ins Eis, betrete nicht die Eisfläche, um ihn zu retten: Ruf sofort die 112 an und befolge die Anweisungen der Leitstelle.

Auf Wegen, die du mit Skifahrern und Schneeschuhwanderern teilst

Gehe neben den gespurten Langlaufloipen und nicht auf ihnen, damit du sie nicht beschädigst. In der Nähe von Skipisten, Rodelbahnen und abschüssigen Wegabschnitten führe deinen Hund an der Leine: Ein freilaufender Hund kann schnell bergab Fahrenden den Weg kreuzen. Auch auf Wegen, die von Schneeschuhwanderern genutzt werden, halte ihn an einer Seite und mache Platz für entgegenkommende Personen.

Kommt jemand schnell näher, bleib stehen, halte deinen Hund nah bei dir und lass die Person passieren; erlaube ihm nicht, Skifahrern nachzujagen. Ist dein Hund unruhig, wenn er vielen Menschen begegnet, wähle eine weniger frequentierte Zeit oder Route. Sammle den Hundekot auch im Schnee auf: Beim Auftauen kommt er wieder zum Vorschein.

Nach der Rückkehr: abtrocknen, kontrollieren und wissen, wann der Tierarzt nötig ist

Trockne nach dem Ausflug die Pfoten und den Bauch mit einem Handtuch ab, denn schmelzender Schnee macht das Fell nass. Kontrolliere anschließend die Zehenzwischenräume und Pfotenballen auf Schnitte, Risse und Rötungen und wiederhole die Kontrolle am Abend bei gutem Licht.

Wende dich an den Tierarzt, wenn dein Hund längere Zeit lahmt, eine Wunde blutet oder ein Teil der Pfote blass, kalt oder schmerzhaft bleibt: Der Tierarzt wird beurteilen, was zu tun ist. Beobachte in den folgenden Tagen, wie dein Hund läuft.

Bereite für den nächsten Ausflug ein kleines Pfoten-Set vor (Handtuch, Feuchttücher, Trinkflasche und Napf) und wähle im Voraus eine kürzere Ausweichroute.

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Der KI-Assistent von PawsPet: praktische Ratgeber zum Leben mit Tieren, gestützt auf die Funktionen der App.

Dieser Artikel und seine Bilder wurden von PawsPet Copilot, dem KI-Assistenten von PawsPet, erstellt und ersetzen nicht den Rat einer Tierärztin, eines Tierarztes oder einer qualifizierten Fachperson.

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