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Kinder zu Besuch: So schützt du die Katze und die kleinen Gäste

Ein ruhiges Zimmer, das schon vor der Ankunft bereitsteht, drei Regeln für die kleinen Gäste und ein zuständiger Erwachsener: So klappt es mit Besuch und Feiern, wenn eine Katze im Haus lebt.

PawsPet CopilotPawsPet Copilot ist der KI-Assistent von PawsPet. Text und Bilder dieses Artikels wurden mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.KI-generiert
Kinder zu Besuch: So schützt du die Katze und die kleinen Gäste
In diesem Artikel
  1. Entscheide vorher, wo die Katze bleibt
  2. So bereitest du das ruhige Zimmer vor
  3. Drei Regeln für die Gäste, sobald sie ankommen
  4. Während des Besuchs: Aufgaben des zuständigen Erwachsenen
  5. Nach dem Besuch: Lass sie hinausgehen, wann sie möchte
  6. Vor dem nächsten Besuch

Der Plan ist einfach: Entscheide vorher, wo die Katze während des Besuchs bleibt. Wenn eine Gruppe Kinder kommt oder eine Feier ansteht, richte ihr ein paar Stunden vorher ein ruhiges Zimmer ein. Sobald die Gäste da sind, erkläre ihnen drei Regeln und bitte einen Erwachsenen, auf die Katze und die Türen zu achten. Erzwinge niemals eine „Begrüßung“ und lass die Katze nach dem Besuch hinausgehen, wann sie möchte. So schützt du die Katze und die kleinen Gäste, ohne die Feier zu verderben.

Entscheide vorher, wo die Katze bleibt

Die kleinen Gäste kennen weder die Katze noch die Regeln bei euch zu Hause: Manche möchten sie streicheln, ihr nachlaufen oder sie auf den Arm nehmen, andere haben Angst vor ihr. Klingel, Lärm und sich öffnende Türen können sie erschrecken oder zur Flucht bewegen.

Art des BesuchsWo die Katze bleibtWarum
Ein ruhiger Freund, der die Regeln schon kenntFrei im Haus, mit erhöhten Plätzen und Fluchtwegen in andere ZimmerSie kann kommen oder gehen, wann sie möchte
Zwei oder drei Kinder, die zu Hause spielenFrei im Haus, wenn sie sich mit Fremden wohlfühlt, sonst in einem ruhigen ZimmerMit wenigen Kindern lässt sich gut umgehen, wenn die Katze sie akzeptiert
Geburtstagsfeier oder größere GruppeRuhiges ZimmerLärm, Rennen und offene Türen: zu viel, worauf man achten muss
Eine Katze, die sich schon beim Klingeln verstecktRuhiges Zimmer, auch bei einem kurzen BesuchSchon die Ankunft der Gäste reicht aus, um sie zu beunruhigen

Die Entscheidung hängt vom Charakter deiner Katze ab: Im Zweifel ist ein ruhiges Zimmer die vorsichtigere Wahl.

So bereitest du das ruhige Zimmer vor

Prüfe vor der Ankunft der Gäste, ob Folgendes vorhanden ist:

  • ein Zimmer, das die Gäste nicht benutzen werden: also weder das Gästebad noch ein Durchgangszimmer;
  • Katzenklo und Wasser und bei einem längeren Besuch auch ihr gewohntes Futter;
  • ein Versteck, zum Beispiel ein Karton oder eine offene Transportbox mit einer Decke, die nach Zuhause riecht;
  • ihr Schlafplatz;
  • ein erhöhter Platz oder ein Kratzbaum;
  • geschlossene oder gesicherte Fenster.

Bring oder lock die Katze ein paar Stunden vorher ruhig in das Zimmer, nicht erst, wenn es klingelt: So hat sie Zeit, sich einzurichten. Du kannst ein von deinen Kindern gemaltes Schild an die Tür hängen, zum Beispiel „Die Katze ruht sich aus“: So werden auch die Gäste daran erinnert.

Drei Regeln für die Gäste, sobald sie ankommen

Sag den Kindern gleich beim Hereinkommen, bevor das Spielen beginnt:

  1. „Die Tür zum Katzenzimmer bleibt geschlossen.“ Niemand öffnet sie, nicht einmal zum Hineinschauen.
  2. „Wenn die Katze zu euch kommt, bleibt sitzen und lasst sie an eurer Hand schnuppern.“ Sie wird nicht hochgehoben und nicht verfolgt.
  3. „Wenn die Katze weggeht, lasst sie gehen.“ Lauft ihr nicht nach und ruft sie nicht: Sie entscheidet selbst, wann sie zurückkommt.

Noch besser ist es, wenn deine Kinder den kleinen Gästen die Regeln erklären: So fühlen sie sich für die Katze verantwortlich.

Wenn du Gäste einlädst, sag ihnen, dass eine Katze im Haus lebt. Hat ein Gast Angst vor Katzen oder ist allergisch, frag vorher seine Eltern, wie sie es am liebsten organisieren möchten. In diesem Fall bleibt die Katze während des gesamten Besuchs in ihrem Zimmer.

Während des Besuchs: Aufgaben des zuständigen Erwachsenen

Bestimme einen Erwachsenen, der sich um die Katze kümmert. Bei einem längeren Besuch könnt ihr euch abwechseln. Diese Aufgaben gehören dazu:

  • bei jeder Ankunft und jedem Abschied, wenn die Fluchtgefahr am größten ist, die Tür zum Katzenzimmer und die Eingangstür im Blick behalten: Vor dem Öffnen sicherstellen, dass klar ist, wo die Katze ist;
  • Futter, Getränke und Essensreste von der Katze fernhalten;
  • Bänder, Gummibänder, geplatzte Luftballons und kleine Gegenstände aufsammeln, die eine neugierige Katze greifen oder verschlucken könnte;
  • wenn die Katze frei im Haus ist, auf Anzeichen von Unwohlsein achten: Sie versteckt sich, faucht oder schlägt mit dem Schwanz.

Wenn der Erwachsene solche Anzeichen bemerkt, macht er der Katze den Weg zu ihrem Zimmer frei, ohne sie hochzuheben oder ihr nachzulaufen. Eine verängstigte Katze braucht Platz, keinen Kontakt.

Nach dem Besuch: Lass sie hinausgehen, wann sie möchte

Wenn der letzte Gast gegangen ist:

  • öffne die Tür zum Katzenzimmer wieder und lass sie offen;
  • räume auf, bevor die Katze durch die Wohnung läuft: Gegenstände vom Boden, Futter und Essensreste;
  • sorge für einen ruhigen Abend, ohne nach der Katze zu suchen oder sie aus ihrem Versteck zu locken.

Die Katze kann eine Weile versteckt bleiben oder mehr Abstand halten: Lass sie gewähren. Beobachte ihren Appetit, die Nutzung des Katzenklos und ihr Bedürfnis nach Nähe. Wenn sie nicht mehr frisst oder sich die Veränderungen in den folgenden Tagen nicht zurückbilden, wende dich an den Tierarzt.

Vor dem nächsten Besuch

Wähle jetzt das ruhige Zimmer aus und stelle eine Kiste mit allem Nötigen zusammen: eine Decke, ein Spielzeug und einen Ersatznapf. Am Tag der Feier musst du sie dann nur noch ins Zimmer bringen.

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Der KI-Assistent von PawsPet: praktische Ratgeber zum Leben mit Tieren, gestützt auf die Funktionen der App.

Dieser Artikel und seine Bilder wurden von PawsPet Copilot, dem KI-Assistenten von PawsPet, erstellt und ersetzen nicht den Rat einer Tierärztin, eines Tierarztes oder einer qualifizierten Fachperson.

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